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Warum wird Honig fest

Warum wird Honig fest?

Es ist ein natürlicher Vorgang, des Honigs das er „kandiert“, also fest wird. Dies ist abhängig vom natürlichen Traubenzuckergehalt.

Kandierten Honig können Sie in einem Wasserbad einfach wieder flüssig machen – allerdings müssen Sie dabei darauf achten das dass Wasser nicht über 40° Grad Celsius hat da ansonsten die natürlichen Inhaltsstoffe des Honigs zerstört werden.

Das kandieren des Honigs ist somit auch ein Zeichen von Qualität da Sie sichergehen können dass der Honig bei uns nicht über 40° Grad Celsius erwärmt wurde.

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Glasdeckel

Neue Deckel für Erlanger Beuten

 

Für meine Erlanger Magazinbeuten habe ich einen neuen Deckel konstruiert, bei dem man jederzeit die Bienen beobachten kann, ohne sie zu stören.

Es ist einfach schön, wenn man die Bienen jederzeit beobachten kann.

Auch den Drohnenrahmen kann mann kontrollieren, ob er schon komplett ausgebaut und bebrütet ist, damit er ausgeschnitten werden kann. (Varroabekämpfung).

 

 

Auch im Winter habe ich Versuche mit Temperaturmessungen durchgeführt und habe den Deckel einmal pro Woche geöffnet. Die Bienen haben im Vergleich zu geschlossenen Deckeln die gleiche Futtermenge verbraucht, auch die Temperatur ist nicht angestiegen. Somit ein Beweis, dass die Bienen durch das Beobachten über die Plexiglasscheibe nicht gestört werden.

 

 

 

Zwischen Deckel und oberster Zarge kommt eine PVC-Folie, damit zwischen Plexiglasscheibe (8mm) und Folie ein Hohlraum entsteht. Oberhalb der Plexiglasscheibe befindet sich noch eine Isolierung.

 

 

 

 

 

 

Imkerei RIEDER

 

Wir begrüßen Sie ganz herzlich in unserer Imkerei!

 

2010 verwirklichten wir unseren Traum von einen modernen Bienenhaus für 48 Völker. Es wurde so konstruiert, dass alle Arbeiten möglichst leicht und effektiv erledigt werden können.

 

 

Honig und Gesundheit

Honig - die Apotheke der Natur

 

Mit 1,3 kg pro Kopf im Jahr gehören wir Deutschen zu den Weltmeistern im Honigverzehr.

Damit Sie den gesunden Honig auf dem Frühstückstisch haben sorgen in Deutschland rund 90.000 Imker mit insgesamt etwa einer Million Bienenvölkern.

 

Honig enthält mehr als 180 verschiedene Stoffe. Sein hoher Anteil an für unseren Körper sofort verfügbarem natürlichem Trauben- und Fruchtzucker schenkt Kraft und Ausdauer. Seine Mineralstoffe und Spurenelemente sind für unsere Ernährung unentbehrlich.

 

Außerdem sind in Honig folgende Stoffe enthalten.

 

Aromastoffe

Sie wirken unter anderem appetitanregend.

 

Aminosäuren

Sie sind die Grundbausteine der Eiweißkörper (Proteine). Ihr Gehalt im Honig ist zwar gering, aber es gibt bestimmte Verbindungen, die günstig auf Herz und Leber wirken.

 

Organische Säuren

Sie beeinflussen den Geruch und Geschmack der einzelnen Honigsorten, wirken appetitanregend und verdauungsfördernd.

 

Mineralstoffe

Der Gehalt variiert von Sorte zu Sorte

 

Enzyme (auch Fermente genannt)

Sie begründen shcon in kleinen Mengen die Honigwirkung durch en von ihnen gesteuerten Umbau der Honigzucker.

 

Inhibine

Sie erklären nicht nur die gute Haltbarkeit von Honig und seine lindernde Wirkung bei Infektionen der oberen Atemwege, sondern auch die guten Erfolge, die seit Jahrtausenden bei der Wundbehandlung mit Honig erzielt werden.

 

Vitamine, Farbstoffe etc…

 

Quelle: "Faszinierende Bienenwelt" Deutscher Imkerbund e.V.

 

Übrigens:

Mit dem Verzehr von echtem Deutschen Honig unterstützen Sie unsere Imkerei und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in der heimischen Natur.

Geschichte des Honigs

Vor 40 bis 50 Millionen Jahren haben sich die ersten Bienen entwickelt. (Menschen der Jetztzeit gibt es dagegen erst seit 200.000 Jahren). Man geht davon aus, dass der Mensch den Honig seit der Steinzeit für sich entdeckt hat. Erste bildliche Darstellungen von honigsammelnden Menschen stammen aus dem Mesolithikum, vor 12.000 bis 9.000 v. Chr. Schließlich entdeckten die Menschen, vor ca. 10.000 Jahren, wie man mit Rauch den Honig so vorsichtig aus dem Bienenstock entnahm, dass das Bienenvolk unbeschadet blieb und eine mehrfache Ausbeute möglich war. Die systematische Hausbienenhaltung entstand als der Mensch sesshaft wurde. Alten Hölenzeichnungen zufolge war das etwa um 7.000 v. Chr.

Die Menschen boten den Bienen Nistplätze in ihrer Nähe an, damit sie auf der Suche nach dem begehrten Honig nicht mehr die gefährlichen Wälder durchstreifen mussten. Die Behausungen der Bienen entwickelten sich immer weiter. Je nach Kulturkreis entstanden aus stehenden Bäumen transportable und perfektionierten Behausungen aus Schilf, Stroh, ausgehöhlte, abgeschnittene Baumstücke oder Tonröhren.

Schon immer war die Honigbiene für den Menschen etwas besonderes, sie zog ihn in ihren Bann. So hat der Honig hat von jeher eine große kulturelle Bedeutung. Bienen und ihre unerklärliche Fähigkeit Honig zu machen wurden bewundert und mystifiziert. Für die Ernährung (einziges süßes Nahrungsmittel) genauso wie im Kultus und der Mythologie (unerklärliche Fähigkeit Honig zu machen).

Die Hochblüte erreichte die Imkerei im alten Ägypten. Honig war damals ein begehrtes Handelsgut und Zahlungsmittel. So wurde ein Topf Honig mit dem Wert eines Esels aufgewogen und Beamte unter Ramses II bekamen einen Teil ihres Gehaltes in Honig ausgezahlt. Die alten Ägypter betrieben die Bienenhaltung und -zucht auf wissenschaftlicher Grundlage. Schnell erkannten sie den Zusammenhang zwischen Honig- und Wachsproduktion und gleichzeitiger Steigerung der Ernteerträge der Obstbauern. Man brachte die Bienenstöcke in die Gebiete mit intensiver Landwirtschaft. So entstand die, bis heute existierende, Wanderimkerei auf dem Niel.

Neben dem wirtschaftlichen Wert des Honigs war er auch von wichtiger religiöser Bedeutung. Honig war die "Speise der Götter" und galt als "Lebendig gewordene Tränen" des Sonnengottes Ra. Demzufolge haben sich die sich selbst als göttlich angesehenen Pharaonen die Bienen und den Honig für sich verwendet. Das Symbol der Bienen wurde mit der Konigshieroglyphe gleichgesetzt und schmückte das Siegel der Königin Hatschepsut.

Durch alle Hochkulturen, angefangen bei den alten Ägyptern, im antiken Griechenland, im alten Rom und selbst bei den Germanen zum Mittelalter, spielte die Imkerei eine wichtige wirtschaftliche und mythologische Rolle.

Alternativen zu Honig als Süßungsmittel gab es in Europa erst ab dem späten Mittelalter. Zucker aus Zuckerrohr war damals ein unerschwinglicher Luxus. Selbst Reiche konnten sich diesen Luxus nur selten leisten. Im 19. Jahrhundert wurde Honig durch Zucker aus Rübenzucker als Süßungsmittel abgelöst. Als Genussmittel konnte Zucker den Honig aber bis Heute nicht ablösen.


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